Karrieretipp: Pflege
Sie suchen eine berufliche Zukunft in der Pflege? Sie möchten sich berufsbegleitend fortbilden oder ehrenamtlich in der Nachbarschaftshilfe oder im Besuchsdienst helfen? Nutzen Sie unsere 40-jährige Erfahrung und die hohen, bundesweit einheitlichen Qualitätsstandards der Malteser für Ihre Aus- oder Weiterbildung im sozialpflegerischen Bereich.
Die Schwesternhelferinnen-Ausbildung der Malteser hat sich in den vergangenen 40 Jahren kontinuierlich entwickelt und ist heute das Markenzeichen für qualifizierte Pflegekräfte. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der Vermittlung der praktischen Fertigkeiten. Von den 120 Stunden des Lehrgangs werden 55 Stunden praktisch geübt. Nach dem Lehrgang absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein 14-tägiges Pflegepraktikum um die erlernten Handgriffe in der Praxis zu festigen. Eine berufliche Tätigkeit in der Pflege kann hierauf angerechnet werden.
Kursdauer und Voraussetzungen
- Mindestalter: 16 Jahre
- Lehrgang: 120 Stunden
- Praktikum: 14 Tage
Inhalt
- Hilfe bei der Grundpflege
- Hauswirtschaftliche Versorgung
- Aktivierung und Mobilisation
- Erste Hilfe
Kurskosten
An Lehrgangskosten entstehen EUR 600,00 für die theoretische und praktische Unterweisung der Malteser. Nach Beginn des Kurses ist die volle Lehrgangsgebühr zu entrichten.
Termin 2012
Am 24.01.2012 beginnt um 19.00 Uhr der nächste 3 monatige Schwesternhelferinnen / Pflegehelferkurs. Die theoretische Prüfung findet am 03.04.2012 ebenfalls um 19.00 Uhr statt.
Der Kurs findet an drei Tagen (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag), jeweils von 19.00 - 22.00 Uhr statt
Ein Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Bitte senden sie die Anmeldung an sh(at)malteser-nettetal.de
Beschäftigung
- Als Schwesternhelferin arbeiten Sie - unter der Fachaufsicht einer Pflegefachkraft - in folgenden Bereichen:
- Begleitung und Kommunikation mit Pflegebedürftigen,
- Aktivierung und Mobilisation des Pflegebedürftigen,
- Hilfe bei der Körperpflege und Kleidung,
- Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung,
- Hilfe bei Ernährung und Ausscheidung,
- Beobachtung von Veränderungen im Pflegealltag,
- Maßnahmen zur Vermeidung von Zweiterkrankungen,
- Dokumentation der Pflege und Betreuung,
- Erste-Hilfe-Maßnahmen

